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Rennen


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8. Speedweek 2. Lauf zum German-Endurance-Cup 2. Bördesprint 1.000 km von Hockenheim



2. Bördesprint

Nach den 1.000 km Hockenheim (Osten) war es für Theo Köhle das 2. Rennen in diesem Jahr und für die Endurance-Suzuki der erste Einsatz im Langstreckentrimm.

Theo schaffte die Anfahrt am Samstag nach Ladenschluss gerade rechtzeitig zum ersten Training. Onno Bitter fuhr den ersten Teil des Trainings im Regen. So konnte er sich erstmals an Regenreifen gewöhnen. Theo übernahm dann. Von den 52 Team schwänzten viele dieses Regentraining.
Am Sonntag Mittag war dann das Zeittraining auf abtrocknender Strecke. Theo fuhr mit aufgeheizten, aber gebrauchten Reifen aus dem Seriensport auf die noch feuchte Strecke. Nach ca. 20 Minuten übergab er das Motorrad an Onno, der mit diesen Reifen auf der abtrocknenden Strecke gut zurecht kann. Am Schluß standen wir überraschende auf den 4. Platz!

Startklar ...

Es sollte trocken bleiben. Theo fuhr den Le-Man-Start und kam als 6. los. Nach der ersten Runde hatte sich die Spitze des Feldes sortiert und Theo war 9. Nach seiner persönlich schnellten Runde in Oschersleben musste er die Box aufsuchen. Im Cockpit leuchtete eine rote Warnlampe. Er konnte im Renntempo nicht erkennen, welche Leuchte es war. In der Boxengasse hielt er kurz für eine Kontrolle an, um dann einmal die Zündung auszuschalten. Als 19. ging es wieder auf die Strecke.
Der Fahrerwechsel hatte die schon üblichen Probleme mit der Tankanlage. Onno ging gefrustet auf die Strecke und fuhr im Pulk die ähnliche Zeiten wie Theo. Erst ab der 60 Runde fuhr er dann 2 Sekunden schneller. Dies ging nur zwei Runden lang gut. Ende Gegengrade war der Bremspunkt sehr, sehr spät und Onno musste gleichzeitig 4 Fahrer überholen. Ein kleiner Ausflug ins grüne brachte uns ein wenig Arbeit für die Boxenmannschaft. Als 34. nahm Theo das Rennen wieder auf.

Die folgenden Wechsel klappten (bis auf die Probleme bei der Schnelltankanlage) ordentlich. Am Schluß kam ein 14. Platz unter 52 Teams heraus.
Ersatunlich: Wir haben keine Reifen gewechselt. Die METZELER Reifen waren für 867 km gut!

Erstaunlich auch, das wir nur mit einem Motorrad am Start waren, während die meisten anderen Teams sich mit zwei Motorrädern abwechselten!

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